Robert Enke († 10.11.2009)

12 11 2009

Am Dienstag Abend ereilte mich über das Internet die schreckliche Nachricht: „Robert Enke ist tot!“ Mein erster Gedanke war, dass das nur ein ganz schlechter Witz sein kann, aber leider war dem nicht so… die nächsten Minuten saß ich nur noch sprachlos vor meinem Laptop, ich war einfach nur noch fassungslos.

Der 8-malige Nationaltorhüter und Nr. 1 von Hannover 96, der als heißer Anwärter auf einen Platz im WM-Kader für 2010 in Südafrika galt, verstarb am 10.11.2009 gegen 18.25 Uhr an einem Bahnübergang in Neustadt am Rübenberg im Ortsteil Elivese. Alles deutet auf Selbstmord hin. Enke war seit 2003 wegen Depressionen in Behandlung, was bis zu seinem Tod nur wenige Menschen wussten. Über all die Jahre baute er eine stabile Fassade auf, auch aus Angst, wenn seine Krankheit an die Öffentlichkeit gerät, dass er seine Adoptivtochter verlieren würde. Bereits 2006 verlor Robert Enke seine Tochter Lara, die auf Grund eines angeborenen Herzfehlers im Alter von 2 Jahren verstarb.

Robert Enke wurde gerade mal 32 Jahre alt und hinterlässt seine Ehefrau  Teresa und seine Adoptivtochter Leila (8 Monate).

An dieser Stelle möchte ich allen Angehörigen, Freunden und den Fans von Robert Enke mein tiefstes Beileid ausdrücken. Wir alle werden ihn sehr vermissen :’-(  Was bleibt, ist die Frage: „Warum…?“

Robert… Ruhe in Frieden

 

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Hello again!

26 10 2009

Ich muss mich vielmals entschuldigen… Denn ich habe meinen Blog nun lange genug vernachlässigt, aber es gab auch viel zu tun: Prüfungen an der Uni, Hausarbeit(en) schreiben, Schulpraktikum am Gymnasium Nieder-Olm und Umzug. Ja, ihr habt richtig gelesen… Ich bin umgezogen, besser gesagt Zuhause ausgezogen und mit meiner Freundin zusammengezogen. Albisheim bin ich treu geblieben, hier nennen wir nun 3ZKB unser trautes Heim :) Was gibt’s sonst noch neues? Das Wintersemester 2009/2010 hat gerade (heute!) mit den Veranstaltungen begonnen, mal schauen was sich da wieder ergibt, auf jeden Fall ist „Schwimmen“, „Gymnastik & Tanz“ und „Badminton“ im Sportstudium angesagt. In der Politikwissenschaft hab ichs wohl hauptsächlich mit Modul 3 (Politische Theorie) und 5 (Fachdidaktik Sozialkunde) in Form von drei Proseminaren zu tun. Zu guter Letzt ist noch zu erwähnen, dass ich nun auch in der international bekannten Community „Facebook“ anzutreffen bin.

So das war’s fürs erste, aber jetzt gibt’s ja wieder regelmäßig was zu lesen, deswegen:

REINSCHAUEN!I

Bildquelle: http://thebridgeag.org/files/Main%20Site%20Images/Facebook%20icon.jpg





Prüfungspause!

10 07 2009

So vorerst gibt’s hier nix neues, denn der Herr Student tritt jetzt langsam wieder in die heiße Prüfungsphase ein und da kann ich keinerlei Ablenkung gebrauchen ;) Deswegen muss ich Euch auf den August vertrösten, wobei es sich da dann auch in Grenzen halten wird, da ich zwei Hausarbeiten über Umweltpolitik und Außenpolitik schreiben muss. Bis dahin, Euer Thomas :)

Bildquelle: http://www.allesgelingt.de/blog/lernen-eine-nacht-vor-der-klausur_bild.jpg





Flashgame der Woche

10 07 2009

Ich hab mal wieder im Internet gestöbert und bin dabei auf die wirklich innovative Flashgame-Reihe „Shift“ gestoßen, die es inzwischen schon von Teil 1 bis 4 gibt. Das Spiel ist minimalistisch in einer Schwarz-Weiß-Optik gehalten und das Ziel des Spiels ist eigentlich auch simpel: Bewege dein Männlein zur Tür, um den Level zu beenden. Dabei ist auch die Steuerung einfach gehalten: Die Pfeile links und rechts zum Bewegen und Space zum Springen. Der Clou des ganzen Spiels ist, dass der direkte Weg zur Tür nicht immer möglich ist und man auch „verdreht“ denken muss. Denn drückt man die Shift-Taste – entsprechend dem Titel des Spiels – so dreht sich der komplette Bildschirm um 180°, aus schwarz wird weiß und umgekehrt. Macht auf jeden Fall tierisch Spaß und deshalb verlinke ich gleich zur ganzen Spielereihe, allerdings sollte man beim ersten Teil anfangen, damit es nicht gleich zu kompliziert wird.





Jacko-Fieber auch in Deutschland

10 07 2009

Der Hype um Michael Jackson zeigt nun auch in Deutschland seine erfreuliche Wirkung. In den Longplayer-Charts „Album Top 50“ belegt der King of Pop folgende Positionen:

  • Platz 01 – Michael Jackson – „King of Pop“
  • Platz 02 – Michael Jackson – „Thriller“
  • Platz 07 – Michael Jackson – „Number Ones“
  • Platz 09 – Michael Jackson – „Bad“
  • Platz 19 – Michael Jackson – „The Collection“
  • Platz 23 – Michael Jackson – „Dangerous“
  • Platz 26 – Michael Jackson – „History – Past, Present And Future“
  • Platz 31 – Michael Jackson – „Live in Bucharest: The Dangerous Tour“
  • Platz 35 – Michael Jackson – „The Essential Michael Jackson“

Somit belegt er zur Zeit nicht nur die beiden Top-Positionen, sondern auch fast ein Fünftel der Top 50. :) Einfach Unglaublich!





Toter Jackson stürmt die Charts

29 06 2009

Michael Jackson dominiert nach seinem Tod wieder die britischen Charts. Seine Hitsammlung «Number Ones» aus dem Jahr 2003 steht nach Angaben der Musikmarktforscher vom Sonntag an der Spitze der Album-Charts.

Auf die vorderen Chartpositionen der 200 meistverkauften CDs stürmten 43 Jackson-Singles und 11 Alben von Jackson und der Familienband The Jackson 5, die zwischen 1966 und 1990 aktiv war.

Das Best-of-Album «Number Ones» mit 18 Nummer-Eins-Hits lag in der Verkaufsrangliste in der Vorwoche auf Platz 121. In die Top 20 schafften es auch die Alben «Thriller» (7), «King of Pop» (14), «Off The Wall» (17) und «The Essential Michael Jackson» (20).

In den Single-Charts schaffte es kein Lied in die Top Ten. «Man in the Mirror» aus dem Jahr 1988 stieg auf Platz elf wieder in die britischen Hitparade ein – und verbesserte sich damit von der damals höchsten Positionierung auf Platz 21. In der Top 40 finden sich ausserdem «Billie Jean» (25), «Smooth Criminal» (28), «Beat It» (30) und «Earth Song» (38) wieder.

Bei der britischen Musikladenkette HMV erhöhten sich die Verkäufe von Jacksons Musik in den 24 Stunden nach dem Tod des Popstars um das 80-fache. Das sei deutlich mehr gewesen als die jeweiligen Verkäufe nach dem Tod von Musikern wie Elvis, John Lennon oder Freddie Mercury, teilte das Unternehmen mit.

Quelle: SDA/ATS

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Rest in Peace, Michael

29 06 2009

Am Donnerstag, den 25.06.2009 hat die Welt den größten Musiker und Entertainer der Popgeschichte verloren. Michael Jackson ist im Alter von 50 Jahren in Los Angeles völlig überraschen gestorben. Aber seine Musik bleibt… und er der „King of Pop“!

*Ruhe in Frieden*

Bildquelle: http://images.starpulse.com/Photos/Previews/Michael-Jackson-p04.jpg





Terminator – Erlösung, Nein! … schweres Erbe

4 06 2009

Gestern trieb es uns in die Vorpremieren-Vorstellung von „Terminator die Erlösung“. Und eines muss vorab erwähnt werden. Er ist anders als die ersten drei Teile: Schwarzenegger spielt nicht mehr die Hauptrolle, der Film spielt komplett in der Zukunft, die alte Handlungs-Schablone (ein Terminator wird in die Vergangenheit geschickt um ein Mitglied der Familie Connor zu töten, der Wiederstand schickt einen Soldaten/Terminator als Beschützer hinterher, –> Hetzjagd + Duell der Zeitreisenden) wird nicht mehr benutzt. Aber eins nach dem anderen.

Der Film spielt im Jahre 2018, also nur wenige Jahre nach dem Tag des jüngsten Gerichts, an dem der Supercomputer Skynet die Menschheit als potenzielle Bedrohung ansah und einen nuklearen Krieg begann, der die Erde weitestgehend in eine apokalyptische Einöde verwandelte. Der Wiederstand der Menschen führt Krieg gegen die Maschinen und versucht an Informationen zu kommen, die das baldige Ende dieses Krieges herbeiführen sollen. John Connor – gespielt von Christian Bale – ist einer dieser Krieger, also nicht mehr das ungeborene Kind/der Teenager/der junge Mann, der in den ersten drei Teilen das Primärziel des jeweiligen Terminators darstellte. Allerdings ist der auch noch nicht der große Anführer des Wiederstands, als der er schon im ersten Film von James Cameron geprießen wird. Diese Entwicklung geschieht erst im Laufe des Films. Skynet ist derzeit mit Hilfe von Hunter-Killer, Terminator, Autoterminator und Co. auf der Jagd nach lebenden Menschen, die er für die Produktion seines neuesten Terminators benötigt. Das Modell T-800 (Schwarzenegger in den alten Filmen) ist ein kybernetischer Organismus überzogen mit menschlichem Gewebe, die perfekte Infiltrationsmaschine. Der wichtigste unter den Gefangenen, die John Connor aus der Skynet-Zentrale befreien will, ist Kyle Reese… ja, genau… der Soldat der im ersten Teil in die Vergangenheit geschickt wird, um Arnie den Arsch zu versohlen, ganz beiläufig noch Sarah Connor schwängert und somit zu John Connors Vater wird. Doch so einfach kommt Connor nicht bei Skynet rein. Der Schlüssel zum Erfolg ist Marcus Wright, ein zu Tode verurteilter Schwerverbrecher. Kaum der Giftspritze zum Opfer gefallen (im Jahre 2003) wurde sein Körper für Forschungszwecke von Cyberdyne Systems weiterverwendet und siehe da, im Jahre 2018 läuft er als Hybrid – halb Mensch halb Maschine – durch die Gegend ohne davon zu wissen, was aus ihm und der Welt geworden ist. Im Gegensatz zu anderen Terminatoren hat er ein menschliches Herz – also ein T-800 mit eklatanter Schwachstelle – um es mit den Worten einer Maschine zu sagen ;) .

Die Tatsache, dass John Connor, dem von Anfang an Terminatoren nach dem Leben trachteten, Marcus Wright – einer Maschine – vertrauen muss, um die Überlebenden aus der Skynet-Zentrale zu befreien, ist einer der wenigen guten Momente des Films, die nichts mit Action und Spezial-Effekten zu tun haben. Keine Frage, der Film hat alles, was Action-Fans wollen und mit Spezial-Effekten wird auch nicht gespart, ein echtes Action-Spektakel der feinsten Sorte eben. Aber gerade weil der Film den Krieg zwischen Mensch und Maschine behandelt, fehlen in diesem Zusammenhang die Geschichten um die einzelnen Menschen: Wie geht John Connor mit der Heilsrolle um, die er geradezu aufgedrängt bekam? Wie erlebt er die Begegnung mit Kyle Reese – seinem eigenen Vater – den er später wissentlich in die Vergangenheit schicken wird, wo ihm der sichere Tod bevorsteht? Auch das Drama des Marcus Wright, der begreifen muss Produkt des ultimativen Bösen zu sein und vielleicht sogar dazu diente, Connor in die Höhle des Löwen zu locken, wird nur in aller Kürze beläuchtet. Hinzu kommt die Liebe zwischen Mensch und Maschine (Pilotin Blair und Marcus) als Randhandlung. Alles in allem ist Terminator – Die Erlösung mit seinen Actionsequenzen, die kaum Verschnaufpausen lassen, eine Technikdemonstration, die eine zeitweise zähe Handlung mit Effekten zu füllen versucht und dadurch seinen Unterhaltungswert erhält. Deswegen hat der neue auch nicht ganz den Charme, Witz und die Spannung der alten Filme (trotz Chameo-Auftritt von Schwarzenegger!). Dennoch steckt mehr Potenzial in der Terminator-Zukunft und gerade deshalb besteht noch viel Hoffnung für die zwei folgenden Filme, die eine zweite Trilogie komplettieren sollen.

Bildquelle: http://www.moviereporter.net/posters/0005/4533/Terminator_Die_Erloesung_Poster.jpg





„My Brute“ – Browsergame der Woche

2 06 2009

My Brute

Mein Bruder hat mich vor einiger Zeit auf das Browsergame „My Brute“ aufmerksam gemacht und nun bin ich wieder darauf gestoßen. Es ist ein einfaches Beat’Em Up-Game (zu deutsch: Haudrauf-Spiel ;) ), bei dem sich der eigens erstellte Kämpfer einem anderen gegenüberstellt… und natürlich geht es ums gewinnen. Man sammelt Erfahrenspunkte, steigert seinen Level, hat Schüler, kämpft sich durch Turniere und und und… Die Kämpfe laufen übrigens voll automatisch, so dass die einzig entscheidende Aufgabe des Spielers das Wählen des nächsten Gegners ist. Trotzdem macht das Spiel irgendwie Spaß und ist deshalb mein Browsergame der Woche.

Wie schon gesagt, mein Bruder Oliver und ich sind auch dabei. Wer also unser Schüler werden oder uns bekämpfen möchte:

tomstar85

http://tomstar85.mybrute.com

strolch4712

http://strolch4712.mybrute.com





Pfingsten, was ist das?

31 05 2009

Auch in diesem Jahr feiern wir wieder Pfingsten und die meisten freuen sich dabei über den freien Pfingstmontag. Aber was ist Pfingsten eigentlich? Viele wissen das nicht (mehr) und ich muss zugeben, ich gehöre auch dazu. Hilfe naht an dieser Stelle:

Das Wort Pfingsten stammt vom griechischen pentekostē, „der fünfzigste Tag“. Pfingsten ist das christliche Fest der Entsendung des Heiligen Geistes (Symbol: die Taube). Es geht auf das jüdische Wochenfest Schawuot zurück und wird wie dieses am fünfzigesten Tag nach Ostern gefeiert. Die Apostelgeschichte im Neuen Testament besagt, dass der Heilige Geist auf die Apostel und Jünger herabkam, als sie zum Pfingstfest (Schawuot) in Jerusalem versammelt waren. Dieses Datum wird in der christlichen Tradition auch als Gründung der Kirche angesehen.

Ein gesellschaftlicher Brauch zu Pfingsten, der in Deutschland praktiziert wird, ist das sogenannte „Birkenstecken„. In der Pfingstnacht machen sich Junggesellen auf, um ihrer Liebsten eine Birke an die Hauswand zu stellen. Dies symbolisiert seine Zuneigung zu ihr.

Bildquelle: http://www.chilly-online.de/user_images/taube.jpg